In George Tsebelis' Theorie ein individueller oder kollektiver Akteur, dessen Zustimmung erforderlich ist, um den politischen Status quo zu ändern.
Ausführlicher
Institutionelle Vetospieler werden durch die Verfassung bestimmt, etwa eine zweite Kammer oder ein Präsident. Parteipolitische Vetospieler ergeben sich aus Parteien, etwa Koalitionspartnern. Tsebelis argumentierte, dass die politische Stabilität mit der Zahl der Vetospieler, dem ideologischen Abstand zwischen ihnen und ihrer internen Geschlossenheit steigt. Die Theorie sagt voraus, wie schwer Veränderung ist, nicht ob die daraus entstehende Politik gut ist.