„Kaufmannsrecht“: Regeln und Praktiken, die den mittelalterlichen Handel über Rechtsordnungen hinweg bestimmt haben sollen.
Ausführlicher
Befürworter polyzentrischen Rechts führen es als Beispiel für Recht an, das ohne den Staat entstanden ist. Emily Kadens hat argumentiert, die Vorstellung eines einheitlichen Gewohnheitsrechts der Kaufleute sei weitgehend ein Mythos: Kaufleute stützten sich auf Verträge und öffentliche Gerichte.