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Porto Alegre führte 1989 den Bürgerhaushalt ein, bei dem Einwohnerinnen und Einwohner über Stadtteil- und Themenversammlungen Prioritäten für einen Teil des kommunalen Investitionshaushalts festlegen.[1]
Das 1989 in Porto Alegre, Brasilien, eingeführte Bürgerhaushaltsverfahren, das weltweit zum Vorbild wurde.
Einwohner trafen sich in Stadtteil- und Themenversammlungen, um Investitionsprioritäten festzulegen und Delegierte in einen Haushaltsrat zu wählen. Das Verfahren wurde unter späteren Stadtverwaltungen zurückgefahren; sein aktueller Stand sollte erneut überprüft werden.
Wird weithin dafür gewürdigt, in den 1990er Jahren Investitionen in ärmere Stadtbezirke gelenkt und anderswo zur Nachahmung angeregt zu haben.
Porto Alegre führte 1989 den Bürgerhaushalt ein, bei dem Einwohnerinnen und Einwohner über Stadtteil- und Themenversammlungen Prioritäten für einen Teil des kommunalen Investitionshaushalts festlegen.[1]